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    <title>Frisch gepresst (Neue Musik im Hochschulradio Aachen – jeden ersten Montag im Monat um 20 Uhr) : Rubrik:Review</title>
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    <description>Neue Musik im Hochschulradio Aachen – jeden ersten Montag im Monat um 20 Uhr</description>
    <dc:publisher>itc.alex</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-10-06T19:37:29Z</dc:date>
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    <title>Frisch gepresst</title>
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    <title>HYPNOTIC BRASS ENSEMBLE: S/T</title>
    <link>http://itc.twoday.net/stories/5777706/</link>
    <description>&lt;hr /&gt;
&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www6.picfront.org/picture/ex9L3YNZeB/img/hypnoticbrassensemble.jpg&quot; /&gt;&lt;/center&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ein Streit so alt wie das Schreiben über Musik: Sagt es etwas über die Qualität einer Band aus, wenn sie einen Sound spielen, dem man sonst nicht begegnet? Ist jenseits des Marketing-Marken-Blablas ein »Alleinstellungsmerkmal« etwas, dass Künstler auszeichnet? Und ab wann ist eine Musik eigenständig? Andersum: Sind Copycats immer einfallslose Unkreative, denen noch nichtmal beim Singen unter der Dusche eine griffige Melodie einfällt?
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Rewind.&lt;/i&gt; Natürlich ist der Genie-Gedanke abwegig, spätestens seit Beginn des Pop-Zeitalters, also roundabout seit 50 Jahren, ist das Zitat König im Rhytmen-und-Töne-Wald. Genauer: Klauen/Zitieren/Variieren/Remixen waren schon immer legitime Herangehensweisen an Musik (und Kunst im allgemeinen). Es braucht keinen Duchamp und keinen Warhol um zu erkennen, dass das Zitat grundlegender Bestandteil der Kunstproduktion ist. Puccini klaute ausgiebig bei Mozart, der wiederum bei Monteverdi. Aber leitet sich daraus zwangsläufig eine Rangfolge ab? Darf sich Monteverdi ganz oben aufs Siegertreppchen stellen, sich mit den Lorbeeren des Neuen, mit den Insignien des Originalen schmücken und Mozart wie Puccini aufs Haupt spucken?
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Forward.&lt;/i&gt; Das Hypnotic Brass Ensemble ist eine eigenartige Band. Sie bildet sich aus den acht Söhnen von Philip Cohran, dem ehemaligen Trompeter des Sun Ra Arkestras und dem (familienfremden) Schlagzeuger Christopher Anderson. Auf Damon Albarns Label Honest Jon&apos;s, das sich auf »Weltmusik« im weitesten Sinne spezialisiert hat und neben der Moritz-von-Oswald-Produktion Wareika Hill Sounds auch den Großpapa des Afrobeats Toni Allen veröffentlicht, bringen sie nun ihr erstes, selbstbetiteltes Album heraus. Das erste Album? Nicht ganz. Seit 2004 sind schon eine ganze Reihe an Alben des Kollektivs erschienen, allerdings allesamt im Eigenvertrieb und zunächst nur käuflich bei den Auftritten der Band. Denn das Hypnotic Brass Ensemble ist vor allem dieses: Eine Live-Band. Seit Jahren treten sie als Straßenmusikanten in ihrem Heimatort Chicago und auf dem New Yorker Times Square auf und ziehen die Passanten in ihren Bann  denn so will es die Bandmythologie: Bei einem Auftritt in der New Yorker Sub sei ein Zuhörer auf die Band zugekommen, der zuvor alle seine Bahnen verpasst hatte und regungslos dem Spektakel lauschte: »You guys just hypnotized me«.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
[&lt;a href=&quot;http://hochschulradio-aachen.de/node/1517&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt;] [Podcast folgt]</description>
    <dc:creator>itc.alex</dc:creator>
    <dc:subject>Review</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 itc.alex</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-22T11:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://itc.twoday.net/stories/5557249/">
    <title>THE WHITEST BOY ALIVE: RULES</title>
    <link>http://itc.twoday.net/stories/5557249/</link>
    <description>&lt;hr /&gt;
&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www2.picfront.org/picture/3ZhFKpbK8GY/img/whitest-rules.jpg&quot; /&gt;&lt;/center&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Drei lange Jahre hat es gedauert. Drei Jahre während derer man genug Zeit hatte, »Dreams«, das erste Album dieser so unwahrscheinlichen Band, immer und immer wieder zu hören. Manche Dinge altern nunmal erstaunlich gut.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
The Whitest Boy Alive sind deswegen eine so unwahrscheinliche Band, weil sie sich geschickt zwischen die Stühle zu setzen wissen. Ursprünglich sollte aus dem Projekt von Sänger Erlend Øye ein rein elektronisches werden. House. Disco. Funk. Electronica. Sowas in die Richtung. Øye holte sich Marcin Öz am Bass und Sebastian Maschat als Drummer hinzu und so wurde aus dem verhuschten House-Projekt eine verhuschte Indiepop-Band mit House-Einflüssen. Dass das überhaupt geht, war vorher niemandem bewußt. Øyes andere Band, die Kings of Convenience, war mit ihrem schluffigen Singer/Songwriter-Sound zu diesem Zeitpunkt bereits leidlich erfolgreich, Øyes tatsächlich einzigartige Stimme (die einzige Parallele, an die ich denken kann, ist Arthur Russel) durchaus bekannt.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
[&lt;a href=&quot;http://hochschulradio-aachen.de/node/1367&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt;] [Podcast: Teil &lt;a href=&quot;http://hochschulradio-aachen.de/system/files/PdW+Teil+1.mp3&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;1&lt;/a&gt; &amp; &lt;a href=&quot;http://hochschulradio-aachen.de/system/files/PdW+Teil+2.mp3&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2&lt;/a&gt;]</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 itc.alex</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-03T17:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://itc.twoday.net/stories/5557242/">
    <title>STUDIO 1: STUDIO 1</title>
    <link>http://itc.twoday.net/stories/5557242/</link>
    <description>&lt;hr /&gt;
&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www2.picfront.org/picture/nNFTVWNYe/img/STUCD1-a.jpg&quot; /&gt;&lt;/center&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Its a GAS: Die genredefinierende Compilation »Studio Eins« von Wolfgang Voigt wird wiederveröffentlicht und zeigt die Geburt des Minimal-Techno aus dem Schoße des Dubs.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mike Ink. Gas. Freiland. Auftrieb. Dieter Gorny (!). M:I:5. Wassermann. Das sind nur die sieben bekanntesten Alter Ego aus dem umfangreichen Fundus des Kölner Technoproduzenten Wolfgang Voigt. Die Musikdatenbank Discogs listet gar 32, es würde mich nicht wundern, läge die Dunkelziffer noch wesentlich höher. Wer mehr Pseudonyme sein eigen nennt, als die meisten Musiker Alben haben, muss auf eine bewegte Karriere schauen können. Wolfgang Voigt kann das. Mehr als dreißig Jahre Leben im Zeichen der geraden Bassdrum haben Alben und Singles hinterlassen, an denen sich die jüngeren Anhänger der letzten relevanten Subkultur noch auf Jahre werden abarbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;a href=&quot;http://hochschulradio-aachen.de/node/1340&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt;] [&lt;a href=&quot;http://hochschulradio-aachen.de/system/files/PWDStudio1.mp3&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Podcast&lt;/a&gt;]</description>
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    <dc:date>2009-03-03T17:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://itc.twoday.net/stories/5071955/">
    <title>MONOCHROME: CACHÉ</title>
    <link>http://itc.twoday.net/stories/5071955/</link>
    <description>&lt;hr /&gt;
&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www6.picfront.org/picture/6wTt1hDG/img/monochrome.jpg&quot; /&gt;&lt;/center&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Monochrome sind ein Phänomen. Seit 14 Jahren veröffentlicht die Band eine tolle Platte nach der anderen, wird mit der Zeit immer poppiger und vor allem melodischer, eingängiger, könnte somit locker in jeder Indie-Disco rauf- und runtergespielt werden. Fast ebensolange ist die Lieblingsfrage der Musikjournaille »Warum haben die eigentlich nicht den riesigen Erfolg, wo bleibt der Durchbruch?« unebantwortet geblieben. Um es direkt zuzugeben: Das wird sich hier nicht ändern. Auch mir bleibt das rätselhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;a href=&quot;http://hochschulradio-aachen.de/node/973&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt;] [Podcast folgt]</description>
    <dc:creator>itc.alex</dc:creator>
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    <dc:date>2008-07-20T19:24:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://itc.twoday.net/stories/5027511/">
    <title>2562: AERIAL</title>
    <link>http://itc.twoday.net/stories/5027511/</link>
    <description>&lt;hr /&gt;
&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www1.picfront.org/picture/xk8E4hg4/img/TECCD004.jpg&quot; /&gt;&lt;/center&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sprechen wir mal kurz von Hypes. Wenn es ein bislang recht unbekannter Künstler schafft, mit gerade mal zwei Singles und vier Tracks zur größten Hoffnung der perfekten Fusion zweier Genres zu werden und die Krone zu Füßen gelegt bekommt, dann spricht das entweder gegen ziemlich viele andere Künstler oder der Genie-Gedanke liegt nahe. Gehen wir in diesem Fall von Letzterem aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;a href=&quot;http://hochschulradio-aachen.de/node/905&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt;] [Podcast folgt]</description>
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    <dc:date>2008-06-29T18:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://itc.twoday.net/stories/4775243/">
    <title>CHARLOTTE ROCHE: »FEUCHTGEBIETE«</title>
    <link>http://itc.twoday.net/stories/4775243/</link>
    <description>&lt;hr /&gt;
&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www1.picfront.org/picture/4qz1qcxFbi/img/31dmrNZQFTL.jpg&quot; /&gt;&lt;/center&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Charlotte Roche, Heroin des deutschen Musikfernsehens (RIP), hat ein Buch geschrieben, das zur Zeit die Geister erhitzt und &lt;a href=&quot;http://blog.franziskript.de/?p=2626&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;sämtliche Feuilletons beschäftigt&lt;/a&gt;. »Feuchtgebiete« ist vieles auf einmal: Gescheiterter Roman, gelungene Provokation und denkenswerte Auseinandersetzung mit Körperpolitiken in der Zeit eines &lt;a href=&quot;http://nurtext.zeit.de/online/2008/10/bg-feminismus&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;»Neuen Feminismus«&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Vieß im &lt;a href=&quot;http://kschock.blogspot.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kulturschock&lt;/a&gt; zu Charlotte Roches Debüt-Roman »Feuchtgebiete«, Analfissuren und Provokation als Stilmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;a href=&quot;http://hochschulradio-aachen.de/node/757&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Podcast&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>itc.alex</dc:creator>
    <dc:subject>Review</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 itc.alex</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-10T20:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://itc.twoday.net/stories/4719703/">
    <title>NO KIDS: COME INTO MY HOUSE</title>
    <link>http://itc.twoday.net/stories/4719703/</link>
    <description>&lt;hr /&gt;
&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www4.picfront.org/picture/0cHvrxUgI/img/nokids.jpg&quot; /&gt;&lt;/center&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Leichtigkeit, die ein &lt;i&gt;For Halloween&lt;/i&gt; versprüht, dieses Federnde und Unbekümmerte. Die tollenden Hornbläser und der dialogische Gesang in &lt;i&gt;Neighbours Partys&lt;/i&gt;. Die Hollywood-Streicher in &lt;i&gt;The Puddle&lt;/i&gt; und die fliegende Schwere eines &lt;i&gt;You Look Good To Me&lt;/i&gt;. Oder auch die Samba-Ausflüge und Handclaps von &lt;i&gt;Old Iron Gate&lt;/i&gt;: »Come Into My House« hat genügend Ideen für drei Alben. Mindestens. Ein Bekannter von mir schrieb letztens zu dem neuen Album: »No Kids sind toll. Die klingen wie Musikstudenten, die sich mit Brummkreiseln und Orff-Instrumenten den Tag versüßen.« Und damit bringt er gleich zwei nur vordergründig unvereinbare Dinge zusammen, die dieses Album bestimmen: Die Leichtigkeit und der unbedingte Wille zum großgeschriebenen POP hier und die komplexe, durchdachte Art wie die No Kids mit Melodien, Rhytmen und Instrumentierung umgehen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;a href=&quot;http://hochschulradio-aachen.de/node/726&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt;] [&lt;a href=&quot;http://hochschulradio-aachen.de/node/739&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Podcast&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>itc.alex</dc:creator>
    <dc:subject>Review</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 itc.alex</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-19T16:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://itc.twoday.net/stories/4617495/">
    <title>PETER HEIN: »GEHT SO: WEGBESCHREIBUNGEN«</title>
    <link>http://itc.twoday.net/stories/4617495/</link>
    <description>&lt;hr /&gt;
&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www2.picfront.org/picture/FSZvHVMnsUv/img/hein_gehtso_b.jpg&quot; /&gt;&lt;/center&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Peter Hein ist Sänger der vermutlich wichtigsten und meistzitierten Punkband Deutschlands, den Fehlfarben. Hein war Punk der ersten Generation, noch bevor Punk gleichbedeutend war mit schnorrender Wegelagerei und ist damit auch heute noch eine wichtige Figur in der deutschen Musikkultur. Vor zwei Jahren erst erschien ein Tribute-Album, auf dem so unterschiedliche Künstler wie Herbert Grönemeyer, Dirk von Lowtzow oder Frank Spilker ihren Helden Tribut zollen. Das aktuelle Fehlfarben-Album »Handbuch für die Welt« wurde im letzten Jahr veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Hein in dem kleinen Düsseldorfer Verlag Lilienfeld sein erstes Buch herausgebracht. »Geht so. Wegbeschreibungen« heisst es, unser Redakteur Alexander Vieß hat es gelesen und stellte es am 14.1. in der Sendung Kulturschock vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;a href=&quot;http://hochschulradio-aachen.de/node/681&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Podcast&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>itc.alex</dc:creator>
    <dc:subject>Review</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 itc.alex</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-15T15:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://itc.twoday.net/stories/4617488/">
    <title>RAZ OHARA &amp; THE ODD ORCHESTRA: S/T</title>
    <link>http://itc.twoday.net/stories/4617488/</link>
    <description>&lt;hr /&gt;
&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www2.picfront.org/picture/JpSHCLuiSlM/img/razohara.jpg&quot; /&gt;&lt;/center&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Romantik ist in. Spätestens seit Rüdiger Safranskis Buch »Romantik  Eine deutsche Affäre« ist sie wieder zum vieldiskutierten Thema geworden. Die schöne Literatur hat zwar längst aufgegeben uns mit romantischen Topoi zu behelligen. Wer möchte schon einen auf modern getrimmten Eichendorff lesen, gar einen aktualisierten Novalis? Längst ist aber die Musik eingesprungen und versorgt nicht nur die bundesdeutschen Traumtänzer mit Songwriter-Elektronica und herzschmerzender Ich-Bezogenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;a href=&quot;http://hochschulradio-aachen.de/node/674&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt;] [&lt;a href=&quot;http://hochschulradio-aachen.de/node/683&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Podcast&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>itc.alex</dc:creator>
    <dc:subject>Review</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 itc.alex</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-15T15:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://itc.twoday.net/stories/4544960/">
    <title>WAS NOCH ÜBRIG BLIEB: 10 PLATTEN 2007</title>
    <link>http://itc.twoday.net/stories/4544960/</link>
    <description>&lt;hr /&gt;
Jede Woche wählt die Musikredaktion eine &lt;a href=&quot;http://hochschulradio-aachen.de/programm/pdw&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Platte der Woche&lt;/a&gt;. Trotzdem bleiben am Ende des Jahres immer noch ein paar Platten ungenannt. Deswegen haben wir uns entschieden, ein letztes Mal für dieses Jahr abbzustimmen und euch die 10 &lt;i&gt;überhörten&lt;/i&gt; Platten des Jahres zu präsentieren. Das Ergebnis gibts &lt;a href=&quot;http://hochschulradio-aachen.de/node/642&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>itc.alex</dc:creator>
    <dc:subject>Review</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 itc.alex</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-18T15:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://itc.twoday.net/stories/4542128/">
    <title>DIE NEUE A-KLASSE: ZWEI BÜCHER ZUM ATHEISMUS</title>
    <link>http://itc.twoday.net/stories/4542128/</link>
    <description>&lt;hr /&gt;
&lt;img src=&quot;http://img204.imageshack.us/img204/3663/dawkinsnz5.jpg&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://img204.imageshack.us/img204/4884/hitchensya4.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer noch Weihnachtsgeschenke sucht und über ein wenig Ironie verfügt, der sollte sich heute unsere Sendung &lt;a href=&quot;http://kschock.blogspot.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kulturschock&lt;/a&gt; anhören. Ich werde darin über zwei Bücher des &lt;i&gt;Neuen Atheismus&lt;/i&gt; berichten: Richard Dawkins »Der Gotteswahn« und Christopher Hitchens »Der Herr ist kein Hirte. Wie Religion die Welt vergiftet« haben schon vor ihrem Erscheinen in Deutschland für einigen Wirbel gesorgt. In &lt;a href=&quot;http://kschock.blogspot.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kulturschock&lt;/a&gt; erfahrt ihr, ob die Aufregung lohnt und die Bücher taugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kulturschock&lt;br /&gt;
heute abend, ab 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
über Antenne: 99,1 MHz oder Kabel: 95,35 MHz&lt;br /&gt;
(Der Stream funktioniert zur Zeit leider nicht, näheres dazu &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://hochschulradio-aachen.de/node/636&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.)&lt;b&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>itc.alex</dc:creator>
    <dc:subject>Review</dc:subject>
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    <dc:date>2007-12-17T15:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://itc.twoday.net/stories/4618920/">
    <title>V/A: SOUL JAZZ RECORDS SINGLES 2006-2007</title>
    <link>http://itc.twoday.net/stories/4618920/</link>
    <description>&lt;hr /&gt;
&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www1.picfront.org/picture/J1LzWcB3UH8/img/souljazz.jpg&quot; /&gt;&lt;/center&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In Zeiten, in denen sogar unser liebstes Stadtmagazin, die Moviebeta, kokett und schön illustrierend die Werbung gleich neben die redaktionellen Inhalte (die in der Weihnachtszeit traditionell »Was noch auf Ihrem Wunschtzettel fehlt « heissen, s. die aktuelle Moviebeta) platziert, kommen auch wir nicht umhin, hier mal schön einen auf Hohoho zu machen. Denn wem jetzt noch Weihnachtsgeschenke fehlen, dem können wir helfen.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das Londoner Label Soul Jazz Records hat eine etwas seltsame Geschichte hinter sich. Als reines Re-Issue-Label (also ein Label, das Platten oder Songs wiederveröffentlicht) gestartet, wurde es recht bald vor allem für seine fantastisch editierten Compilations bekannt, die Songs oft zum ersten Mal auf CD präsentierten. Soul Jazz ist für die basslastige Musik so ein wenig das, was die Criterion Collection für Cineasten und DVD-Sammler ist: Referenz-Klasse.
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[&lt;a href=&quot;http://hochschulradio-aachen.de/node/622&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>itc.alex</dc:creator>
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    <dc:date>2007-12-10T01:37:00Z</dc:date>
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    <title>RICARDO VILLALOBOS: FABRIC 36</title>
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Ricardo Villalobos ist einer der umtriebigsten und am meisten auch außerhalb der Technoszene wahrgenommenen Produzenten elektronischer Musik. Pitchfork, das größte und bekannteste redaktionelle Rezensionsportal im Internet, das sich immer wieder den Vorwürfen stellen muss, zu schlecht zu bewerten, gibt mal eben eine an die Höchstwertung heranreichende Punktzahl. Wire, das wichtigste britische Musikmagazin hebt ihn auf sein Cover und hierzulande ist der in Berlin lebende Chilene ohnehin omnipräsent in der Presse und den Clubs. Zugleich entwickelt sich Villalobos Ansatz immer mehr weg von seinen ersten Platten, die noch sehr einfach als schneller und harter aber dennoch minimaler Techno zu erkennen waren. Sein vor kurzem erschienener Remix von Shackletons Dubstep-Track »Blood On My Hands« wurde schon bevor ihn irgendjemand auch nur gehört hatte zur Single des Jahres hochgeschrieben. Das konnte »Blood On My Hands« dann zwar nicht halten aber wenn wir in fünf Jahren nicht mehr zwischen Techno und Dubstep unterscheiden können, wissen wir, wem wir es zu verdanken haben.&lt;br /&gt;
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    <title>MONSTA: S/T</title>
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    <description>&lt;hr /&gt;
Hört man sich zur Zeit nach dem einen Sound um, der die Kids im UK und angrenzenden Musiksubkulturen in den Wahnsinn treibt, ist schnell die Rede von Dubstep. Bei genauerem Hinschauen entpuppt sich dieser noch junge Stil schnell als Mixtur altbekannter Zutaten: Ein wenig Jungle, ein wenig Dub, hier noch etwas Drum &amp; Bass, dort noch ein Funken Grime und 2Step, das ganze versehen mit den übelsten Bässen seit Erfindung des mannshohen Soundsystems und, voilá: Bumm, neuer Hype.
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    <title>CHRISTIAN RICKENS: DIE NEUEN SPIESSER</title>
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    <description>&lt;hr /&gt;
&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www1.picfront.org/picture/pwxZLLgKYth/img/rickens.jpg&quot; /&gt;&lt;/center&gt;
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Christian Rickens »Die neuen Spießer« ist eine furiose Abrechnung mit dem wiederentflammten Spießbürgertum rund um Personen wie Frank Schirrmacher, Eva Hermann, Udo Di Fabio oder auch Peter Hahne. Rickens argumentiert bisweilen polemisch, immer aber gut recherchiert und entlarvt so den Stammtisch im gut situierten (Neo-)Konservatismus mit Verve und Witz. Nebenbei zeigt Rickens auch das Problem der Multiplikatoren und damit den Grund auf, warum Büchern wie Schirrmachers »Minimum« medial so wenig entgegengesetzt wird: Einfache Weisheiten sind leicht zu schlucken und bei weitem nicht so anstrengend wie eigene Recherche.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
[&lt;a href=&quot;http://kschock.blogspot.com/2007/07/wortsalat-literatur.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt;] [&lt;a href=&quot;http://hochschulradio-aachen.de/node/241&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Podcast&lt;/a&gt;]</description>
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